Mit dem Konzept Phoenix aus der Asche beschreibe ich die Möglichkeit das Material ungetragenen Schmucks in meiner Werkstatt einzuschmelzen und in
neue Schmuckstücke zu verwandeln.
Dabei ist die Begeisterung oft groß den ideellen Wert des Familienschmucks erhalten zu können und ihn in neuer Form aufleben zu lassen.
Es ist eine tolle Möglichkeit erschwinglich ein wertvolles Unikat nach ihren Vorstellungen anzufertigen, dass durch das eingebrachte Material bereits seine ganz eigene Geschichte zu erzählen hat.
Der mitgebrachte Schmuck wird von mir auf die Qualität seines Materials geprüft und ich erkläre Ihnen verständlich und nachvollziehbar dessen Wert
und die Verwendungsmöglichkeiten für Ihr Vorhaben.
Als Goldschmied arbeite ich mit außergewöhnlich kostbaren Materialien.
Befasst man sich jedoch mit dessen Herkunft, wird hier sehr schnell
ein drastischer Kontrast deutlich. Diese edlen Rohstoffe werden oft unter menschenunwürdigen Bedingungen und erhöhten Umweltbelastungen gefördert.
Doch es nicht nötig Mensch und Natur weiter auszubeuten. Vielmehr kann man das
bereits im Umlauf befindliche Material aufbereiten und in neue individuelle Schmuckstücke verwandeln.
Bei der Zusammenarbeit mit Scheideanstalten, Steinschleifern und Schmuckmanufakturen achte ich auf gemeinsame Ideale.
So wird in der Goldschmiede Hynek, neben den von Kunden mitgebrachten Edelmetallen, ausschließlich Fairtradegold oder Waschgold aus Lappland und Alaska verarbeitet.
Ich berate Sie gerne zu diesem umfangreichen Themengebiet.
Das Konzept Phoenix aus der Asche ist ein erster Versuch sich der Verantwortung der Natur und unseren Mitmenschen gegenüber gewahr zu werden.
In Zukunft werde ich mein Unternehmen in diese Richtung weiterentwickeln.